Angststörungen und andere Belastungen


Angststörungen und andere Belastungen

Angst
wir oft als sehr negativ empfunden, vor allem dann, wenn Angst uns so beeinflusst, dass sie unser Leben beeinträchtigt.
Doch wir sollten immer beachten, Angst ist ein Gefühl, das uns vor Gefahren schützt. Angst lässt uns aufmerksamer sein, versetzt uns in Alarmbereitschaft, umso schneller auf Gefahren zu reagieren. Angst ist ein evolutionär in uns angelegter emotionaler Vorgang mit starken körperlichen Reaktionen.
Was wenn aber keine Gefahr droht? Wenn die Angst, die wir erleben nicht real, sondern irreal ist? Dann sprechen wir oft von einer Angststörung.
Es wird geschätzt, dass in Deutschland über 8 Millionen Menschen unter Angststörungen leiden, mit steigender Tendenz.
Diese Ängste gibt es in unterschiedlichen Bereichen.
Da gibt es Ängste, von denen wir wissen das wir sie haben. Z.B. Angst vor Spinnen, oder Spritzen, oder vor engen Räumen. Wir fühlen die Ängste. Dazu gehören die spezifischen Phobien.
Andere Ängste sind uns nicht so bewusst sind, denn wir nehmen erst einmal nur starke körperliche Reaktionen wahr. So wird von Menschen oft gar nicht die Angst als das hervorstechende Symptom wahrgenommen. Stattdessen werden häufig körperliche Symptome zuerst genannt, etwa Schwindel, Herzrasen, Zittern, verminderte Belastbarkeit oder auch Magen-Darm-Beschwerden.

Hypnose hat sich über viele Jahre als Hilfreiches Instrument bei Ängsten bewährt.
Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen, suggestiv am Symptom arbeiten, analytisch und ressourcenorientiertes Arbeiten.
Die Arbeit mit dem Unbewussten ist oft sehr hilfreich um vermeintliche „Blockaden“ zu lösen, ein angstauslösendes Ereignis zu bewältigen, vermeintliche Bedrohungen realistisch einzuschätzen.

Hypnosetherapie ist bei den meisten Menschen sehr gut anwendbar. Hypnose ist eine effektive Therapieform auch an den angstauslösenden Ursachen zu arbeiten. Hypnose ist seit 2006 als Psychotherapiemethode anerkannt.

Angst und Depression sind oft wie Bruder und Schwester.
Eine häufige Folgeerkrankung von Ängsten sind Depressionen. Aus ständiger Angst kann neben anderen körperlichen Problemen auch eine Depression entstehen. Aber auch Menschen mit Ängsten und Depressionen kann Hypnose helfen.

Aber diese beiden Erkrankungen treten auch einzeln auf.

Eine Depression zeichnet sich durch ein Gefühl der Niedergeschlagenheit aus. Betroffene sprechen davon, dass sie sich niedergedrückt leer und freudlos fühlen. Weiterhin können Symptome wie Gedankenkreisen oder sozialer Rückzug auftreten.
Oft werden Depressionen nicht erkannt und deshalb auch nicht behandelt. Laut Studien sind Depressionen die in Deutschland am weitesten verbreitete Psychische Krankheit.

Sind emotionale Probleme, die noch nicht gelöst werden konnten, wie zum Beispiel Schuld, Trauer, die Ursache einer Depression, so kann Hypnosetherapie als Behandlung sehr hilfreich sein. Mittels Hypnose könnten Belastungen aufgedeckt und gelöst werden. Deshalb werden bei Depressionen oft aufdeckende und analytische Formen der Hypnose angewandt.

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